Die GGSD blickt auf einen sehr erfolgreichen ersten Erasmus+-Projektzeitraum von 2023 bis 2025 zurück. In diesem Zeitraum wurden 63 Mobilitäten durchgeführt, bei denen Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler wertvolle internationale Erfahrungen sammeln konnten.
Lehrkräfte nahmen unter anderem an Fortbildungen, Job Shadowings und vorbereitenden Besuchen teil. Für Lernende bot sich die Möglichkeit, kurzfristige oder sogar langfristige Aufenthalte im Ausland zu absolvieren. Eine Schülerin verbrachte beispielsweise ein halbes Jahr in Finnland.
Alle Aktivitäten verliefen reibungslos, und die Rückmeldungen der Teilnehmenden waren durchweg positiv. Auch die Bewertung der EU fiel entsprechend erfreulich aus: Gelobt wurden die hohe Qualität des Projekts, die vollständige Ausschöpfung der Fördermittel sowie die umfassende Unterstützung der Teilnehmenden.
Die große Vielfalt der Ziele unterstreicht den Erfolg des Programms. Die Reisen führten nach Irland, Finnland, Italien, Portugal, Spanien, Island, Estland, Zypern, Ungarn, Dänemark, Slowenien, Österreich und in die Niederlande. Besonders erfreulich war zudem die breite Beteiligung vieler GGSD-Standorte, darunter Ingolstadt, München, Nürnberg, Landau, Rosenheim und Miesbach.
Mit Blick auf die Zukunft gibt es ebenfalls gute Nachrichten: Für den nächsten Projektzeitraum von 2025 bis 2027 konnte die GGSD deutlich höhere Fördermittel einwerben als zunächst erwartet. Damit eröffnen sich weitere Chancen, den internationalen Austausch auszubauen und noch mehr Mitarbeitenden sowie Lernenden wertvolle Erfahrungen im europäischen Ausland zu ermöglichen.
„Erasmus+ schafft Begegnungen, erweitert Horizonte und stärkt die Bildungsqualität unserer Schulen nachhaltig. Wir freuen uns, dass so viele Menschen von den Möglichkeiten profitieren konnten – und dass wir in den kommenden Jahren noch mehr internationale Erfahrungen ermöglichen können,“ sagt Tobias Grad, Projektleiter und Referent für berufliche Schulen an der GGSD.
Projektseite mit Berichten von Mobilitäten: ggsd.de/erasmus-plus